Kreisschulpflege

Ersatzwahl 12. Februar 2017

Die nächsten Gelegenheiten uns persönlich zu kennenzulernen

  • Witikoner Dorfmärt 16 September 2017



Sessions-Apéro

Infos aus erster Hand - direkt aus dem Bundeshaus

Unsere Nationalräte Tiana Moser und Thomas Weibel berichten aus der Herbstsession.

 Wie positionieren sich die Grünliberalen im Nationalrat? Welche Themen möchten sie pushen, wie möchten sie politisch wahrgenommen werden? Unsere Nationalräte Tiana Angelina Moser und Thomas Weibel erzählen im Quartiertreff Hirslanden, was unter der Bundeshauskuppel gerade aktuell ist. 

Wir freuen uns auf viele Fragen und eine angeregte Diskussion bei einem Apéro!

Geplanter Neubau des Kinderspitals

Kispi-Neubau: Wohin mit dem Verkehr?

Wenn die Bauarbeiten für das neue Kinderspital beginnen, dürfte das zu mehr Verkehr im Lengg-Quartier führen. Die Gemeinderäte Ann-Catherine Nabholz (glp) und Jean-Daniel Strub (SP) wollen wissen, wie die Stadt dies für die Anwohner erträglich gestalten will.

 Das Kinderspital Zürich plant in Balgristnähe beidseits der Lenggstrasse einen Neubau. Noch ist die Finanzierung nicht gesichert, doch sobald dies der Fall ist, dürfte der Spatenstich nicht auf sich warten lassen. Dass dies im Quartier zu mehr Verkehr führt, liegt auf der Hand: nicht nur während der mehrjährigen Bauphase, sondern auch danach.

Gibt es ein Verkehrskonzept?
Deshalb haben die Gemeinderäte der glp 7&8 und SP 7&8 gemeinsam eine schriftliche Anfrage an den Stadtrat gerichtet. Ann-Catherine Nabholz (glp), Jean-Daniel Strub (SP) und vier Mitunterzeichnende, darunter Martin Luchsinger (glp), wollen wissen, wie der Stadtrat die verkehrstechnischen Auswirkungen auf die Umgebung einschätzt, besonders, was Immissionen und Schulwege betrifft. Weiter interessiert die Gemeinderäte, ob es ein Verkehrskonzept gibt, und welche Massnahmen vorgesehen sind, um den zu erwartenden Mehrverkehr in der Bauphase und danach quartierverträglich zu gestalten. Schliesslich wünschen sie sich vom Stadtrat eine Antwort zur Frage, wie die Anlieferung und die Parkierung am neuen Spitalstandort geregelt werden sollen und ob die verschiedenen Spitälern rund um den Balgrist dabei zusammenarbeiten.

Mitgliederversammlung 2016

Neue Mitglieder im Vorstand und der Kreispartei


Nathalie Aeschbacher und Patrick Molnar sind neu im Vorstand der glp 7 & 8. Diese gewann an der Mitgliederversammlung spontan zwei neue Mitglieder.

 An der Mitgliederversammlung vom 9. Juni haben die rund 15 Anwesenden Nathalie Aeschbacher und Patrick Molnar neu in den Vorstand gewählt. Verabschiedet wurden Stephan Peterer, Gründungsmitglied der glp 7 & 8, und Samuel Pablo Müller. Der Vorstand bedankt sich herzlich für ihr Engagement und wünscht ihnen bei ihren neuen Aufgaben viel Freude.
Die Rechnung wurde abgenommen.
Im Anschluss an den offiziellen Teil berichtete Tiana Angelina Moser von ihrer politischen Arbeit in Bern. Durch die aktuelle Zusammensetzung des Nationalrats spielt die glp nicht mehr das Zünglein an der Waage. In der neuen Rolle sieht unsere Nationalrätin aber auch Chancen.
Erfreulicherweise haben zwei Gäste sich am Anlass spontan dazu entschlossen, Mitglieder zu werden. Wir heissen sie herzlich willkommen.
Die Führung im botanischen Garten zum Einstieg der Veranstaltung fand viel Beifall.

Quartierhof Weinegg lebt weiter

"Toll, dass diese soziokulturelle Einrichtung erhalten bleibt"

Die Zukunft des Quartierhofs Weinegg ist gesichert. Der Gemeinderat stimmt dem Landabtausch mit dem Kanton zu.

Das lange Ringen um die Zukunft des Quartierhofs Weinegg hat ein Ende. Am 25. Mai sprach sich der Gemeinderat mit 122 zu 0 Stimmen für einen Landabtausch mit dem Kanton aus.
Die Stadt Zürich erwirbt den Quartierbauernhof plus vier weitere Grundstücke und Liegenschaften im Quartier Riesbach und verkauft dafür dem Kanton fünf Liegenschaften im Hochschulquartier. Damit ist klar, dass die Quartierbevölkerung weiterhin von dieser Oase mitten in der Stadt profitieren kann.
Die Grünliberalen haben sich im Stadtparlament dafür starkgemacht, dass das Gebiet nicht überbaut wird. Entsprechend gross ist die Freude von Gemeinderat Martin Luchsinger über den Entscheid: "Es ist toll, dass diese wichtige soziokulturelle Einrichtung dem Quartier erhalten bleibt." 
Eine letzte Hürde muss der Landabtausch allerdings noch nehmen: Auch der Regierungsrat muss zustimmen. Wenn dies der Fall ist, wird der Quartierhof umfassend saniert.